Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH | Historie

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH | Historie

1786
Der Friedrich Vieweg & Sohn Verlag wird in Braunschweig gegründet.

1811
Benedictus Gotthelf Teubner gründet den nach ihm benannten B.G. Teubner Verlag in Leipzig.

1929
Gründung des Betriebswirtschaftlichen Verlag Dr. Th. Gabler.

1945
Dr. Robert Platow gründet in Hamburg den Platow Brief.

1947
Gründung des Westdeutschen Verlags in Opladen durch Dr. Friedrich Middelhauve.

1949
Dr. Hans Fuchs, Journalist aus Berlin, gibt am 23. September 1949 in Bonn zum ersten Mal die Fuchsbriefe - damals noch "Bonner Privatinformationen" - heraus.

1961
Der Media-Daten Verlag wird gegründet.

1968
Der Deutsche Universitäts-Verlag (DUV) entsteht. In enger Kooperation mit Gabler erscheinen wirtschaftswissenschaftliche Monografien. Später wird das Programm zusammen mit dem Westdeutschen Verlag, Vieweg und B.G. Teubner um sozial- und geisteswissenschaftliche, sowie um technische Themen erweitert.

1967
Platow kommt zu Bertelsmann.

1969
Der Verlag Dieter Zimpel wird gegründet.

1974
Edmund Budrich gründet den Verlag Leske + Budrich in Opladen.

1974 - 1979
Bertelsmann erwirbt die Verlage Vieweg, Westdeutscher Verlag und Gabler.

1980
Bertelsmann übernimmt die Fuchsbriefe.

1994
Der Verlag Dieter Zimpel kommt zu Bertelsmann.

1995
Durch den Zusammenschluss von Gabler, Westdeutscher Verlag und Vieweg entsteht die GWV Fachverlage GmbH.

1999
Die Bertelsmann AG erwirbt für ihren Unternehmensbereich Fachinformation die Mehrheit am wissenschaftlichen Springer-Verlag. Das erfolgreiche Fachverlagsgeschäft der Bertelsmann AG wird danach unter dem Namen BertelsmannSpringer weitergeführt.

Die GWV Fachverlage integrieren den Verlag B.G. Teubner.

2001
Der Media-Daten Verlag kommt zu den GWV Fachverlagen.

2003
Zum 01. April 2003 wird BertelsmannSpringer an die britischen Finanzinvestoren Cinven und Candover verkauft und im Oktober 2003 in Springer Science+Business Media umbenannt.

2004
Der VS Verlag entsteht aus dem Zusammenschluss der Verlage Westdeutscher Verlag und Leske + Budrich, die eine langjährige Kompetenz im Bereich der Sozialwissenschaften verbindet. Der Verlag ist damit der führende sozialwissenschaftliche Fachverlag im deutschsprachigen Raum.

2008
Mit Beginn des Jahres überführen die GWV Fachverlage den Deutschen Universitäts-Verlag in ihre Stammmarken (Gabler | Vieweg+Teubner | VS Verlag) und bauen damit das Monografiengeschäft aus.

Am 01. April 2008 gehen die renommierten Verlagsmarken Vieweg und B.G. Teubner in den neugegründeten Verlag Vieweg+Teubner über. Mit der Kompetenz aus über 400 Jahren Verlagsgeschichte ist der Fachverlag der Marktführer für technische Fachinformationen in Deutschland.

Im September 2008 präsentiert sich die neue Marke Springer Automotive Media bei der Messe Automechanika in Frankfurt der Öffentlichkeit. Sie umfasst das gesamte Automotive-Fachinformationsangebot des internationalen B2B-Bereichs von Springer Science+Business Media an den Standorten München und Wiesbaden.

2009
Unter dem Motto "Richtig wirken" starten die GWV Fachverlage ihre eigene Corporate Publishing-Marke BestCom Media, um das bisherige Service-Angebot an maßgeschneiderten Marketing-Lösungen weiter auszubauen.

Die bisherigen Eigentümer Cinven und Candover verkaufen Springer Science+Business Media an die Finanzinvestoren EQT und GIC.

2010
Mit Wirkung zum 08. Februar 2010 firmiert die GWV Fachverlage GmbH unter dem neuen Namen Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH. Die Umbenennung steht im Zusammenhang mit der namentlichen Neuausrichtung der gesamten Professional-Sparte von Springer Science+Business Media. Zu diesem Geschäftsbereich gehören neben der Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH auch die Springer Fachmedien München GmbH (ehemals Springer Transport Media GmbH) sowie die 2009 geschaffene Einheit Springer Medizin.