Ausgabe 02.2019

 

TITELTHEMA

Nachfolge Maklerbetrieb 1
Die demografische Situation des Versicherungsvertriebs und speziell der von einzelnen Versicherern unabhängigen Maklern wird immer schwieriger. Schätzungen zufolge liegt das Durchschnittsalter der Versicherungsmakler mittlerweile deutlich über 50 Jahre, mindestens die Hälfte wird in den nächsten 10-15 Jahren das Ruhestandsalter erreichen. Wie der Verkauf des Maklerbetriebs klappt und mehr ist Thema der Titelgeschichte im Februar 2019.

Nachfolge Maklerbetrieb 2
Was von der versprochenen „ewigen Rente von Maklerpools bei Bestandsübernahme“ zu halten ist.

Nachfolge Maklerbetrieb 3
Viele Makler missverstehen eine weiterhin fließende Bestandscourtage als Rente und lassen so ihren Bestand einfach auslaufen. Doch hier lauern Haftungsfallen für den Makler. Denn auch wenn er seine Kunden nicht mehr aktiv angeht, bleiben die Betreuungs- und Weiterbildungspflichten bestehen.

Interview mit Christian Nuschele, Leiter Vertrieb bei Standard Life Deutschland

INVEST

Thema des Monats   
Niedrigzinsphase, Brexit etc. – Analysten bescheinigen Europa eine Wachstumsdelle. Wie sich Berater positionieren sollten und welche europäischen Unternehmen dennoch lukrativ sind.

Neue Investprodukte

IT + ORGANISATION

Digitalfotografie
Digitalfotografie wird in der Versicherungswelt immer bedeutsamer. In diesem Artikel erhalten Vermittler einen Überblick über die leistungsfähigsten Produkte sowie über allgemeine Trends.

Personalia
Neues aus den Versicherungsgesellschaften, Maklerpools und Maklerhäusern

BRANCHE

Handy & Co.
In Deutschland nutzen rund 57 Millionen Menschen  ein Smartphone. Ist das Display gesplittert, das Handy weg oder die Technik hinüber, stehen viele Verbraucher vor hohen Kosten für die nötige Reparatur oder ein neues Gerät. Abhilfe schaffen kann im Fall der Fälle eine Spezialversicherung für Smartphone, Tablet, Laptop und Co. Denn diese deckt nicht nur Sturz- oder Bruchschäden ab, sondern kommt auch für Bedienungsfehler, Diebstahl, Wasserschäden oder unfreiwillige Mobilfunkkosten auf. Die Wahl des richtigen Tarifs fällt jedoch auch Maklern oft schwer und nimmt viel Zeit in Anspruch. Dabei kann sich diese Spezialversicherung für Makler auszahlen und somit zur Win-Win-Situation für beide werden – Makler und Kunde.

Gleichbehandlung
Im Durchführungsweg Direktversicherung sind in der betrieblichen Altersversorgung bereits seit Jahren die Leistungen, die auf private Beitragszahlung beruhen, sozialversicherungsfrei, da sie bereits verbeitragt worden sind. Bei Pensionskassenversorgungen sieht es bisher noch anders aus. Hier werden die Leistungen aus privaten Beiträgen mit Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen belastet. Hierin liegt eindeutig eine Ungleichbehandlung vor.

Führung
Es gibt ihn nicht, den einen, auf Dauer gültigen, einheitlichen Führungsstil. Nachhaltige Mitarbeiterführung bedarf der permanenten Bereitschaft zur Veränderung und eines authentischen Interesses am Menschen. Und das gilt, wie sollte es auch anders sein für beide Seiten, die Führungskraft und den Mitarbeiter.

Arbeitsunfähigkeit
Bei Arbeitsunfähigkeit eines Arbeitnehmers entsteht zunächst ein Entgeltfortzahlungsanspruch nach dem entsprechenden Gesetz. Dieser Anspruch besteht kraft Gesetzes für längstens sechs Wochen. Tarifverträge, sowie sonstige Vereinbarungen können längere Ansprüche vorsehen. Bei gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmern entsteht nach Ende des Anspruchs auf Entgeltfortzahlung ein Krankengeldanspruch. VM gibt dazu einen Überblick.

VERTRIEBSPRAXIS

Ombudsmann
Vom Ombudsmann der Versicherungswirtschaft können Makler etwas lernen – genau genommen: von den Beschwerdefällen, mit denen sich der Schlichter befasst. Versicherungsmagazin hat sich daher den Jahresbericht 2017 angeschaut und stellt einige Beispiele vor.

Porträt des Goldgewinners des Awards „Unternehmer-Ass“, Kategorie beste Agenturunternehmer: Gebietsdirektion Hans-Dieter Lauble GmbH, SV Sparkassen Versicherung, St. Georgen

Vertrieb
Wofür werden in 10 Jahren noch Versicherungsvertreter gebraucht? Diese und mehr Fragen will dieser Artikel, geschrieben von einem Vermittler selbst, beantworten. Dazu gehören Folgefragen, die untrennbar dazu gehören: Passt das System bzw. passen die Inhalte der Kaufleuteausbildung noch zu den Anforderungen der heutigen Zeit? Sind die Versicherer schwungvoll genug moderne Prozesse zu entwickeln, die für alle beteiligten schnell nutzbar gemacht werden können?

Dialogmarketing   
Mit Kunden im Kontakt oder besser noch im Gespräch zu bleiben, ist für Versicherungen und ihre Mittler zwingend erforderlich. Nur so lassen sich dauerhafte Beziehungen aufbauen. Oft wird dazu auf E-Mails oder digitale Newsletter gesetzt – das aber ist nicht immer die beste Option.

Qualitypool
Versicherungsmagazin setzt die Serie über Maklerpools und -verbünde mit Fondskonzept fort.


Anzeigenschluss: 02.01.2019
Druckunterlagenschluss: 08.01.2019
Erscheinungstermin: 29.01.2019


Ansprechpartner

Eva Hanenberg

Verkaufsleitung

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